Maike Knifka
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Organisation des Studiums

Basiskurse oder gleich ins Hauptstudium?

Ob Du mit einem oder mehreren Basiskursen beginnst, oder gleich ins Hauptstudium startest, hängt von Deiner Vorqualifikation ab. Bei Deiner Anmeldung erläuterst Du, wodurch Du Dich für das Hauptstudium qualifiziert hast, oder ob Du trotz Vorqualifiaktionen einen oder mehrere Basiskurse besuchen möchtest, oder ob Du ohne Vorqualifiaktion mit dem Basistudium beginnen wirst.

 

Beispiele für Vorqualifikationen sind z.B. Ausbildungen als tiermedizinische/r Fachangestellte/r, Pferdewirt/in, Physiotherapeuten/innen Humanbereich, Tierheilpraktiker/innen, Trainer/innen verschiedener Disziplinen, usw..

Ob der Besuch von Einzelkursen für eine Vorqualifikation ausreicht, klären wir individuell per Email oder am Telefon.

 

 

Anmeldung und Kosten

Informationen zu Anmeldung und Kosten findest Du hier.

 

 

Präsenzkurse

Die Kurse finden auf verschiedenen Höfen in Norddeutschland statt. Das hat den großen Vorteil, dass das Kennenlernen von immer wieder neuen Pferden, Pferdebesitzern, Reitweisen und Haltungsformen den Praxisbezug sehr realistisch gestaltet. Der hauptsächliche Lehrinstitutshof ist die REITSCHULE HOF UNTERGRÜNHAGEN von Heidi und Harald Krause in Bad Fallingbostel.

 

 

Praktikumstage

I.

Im Laufe des Studiums sind zwecks Vertiefung der Kenntnisse im Fach Longenkurs mindestens zwei praktische Longenkurse bei einer der Longenkurs-Trainerinnen als Zuschauer zu besuchen. Termine und Plätze sind eigenständig zu organisieren und per Unterschrift des Kursleiters zu belegen.

Longenkurstrainer sind Babette Teschen, Petra Hamer, Lisa Kittler, Maike Knifka

Informationen und Termine hierzu werden noch bekannt gegeben.

 

 

II.

Ausserdem sind mindestens 5 Mitfahrpraktikumstage zu absolvieren, die Du am besten bei verschiedenen Berufsgruppen rund um das Pferd absolvierst und dir bestätigen lässt.

 

 

Dokumentation von Befundpferden

Die Dokumentation der osteopathischen Untersuchung, Behandlung, des Trainingszustands und der individuellen Empfehlungen für die Zukunft ist ein wichtiger Baustein in der Kommunikation mit dem Pferdebesitzer und den anderen Berufsgruppen rund um das Pferd. Deswegen wird dies im Studium intensiv geübt.Im Laufe des Studiums sind eigenständig Dokumentationen von 10 Probandenpferden anzufertigen.

 

 

Studienabschluss

Der Beruf des Pferdetherapeuten ist bisher in keiner der verschiedenen Disziplinen staatlich anerkannt,

bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Auf eine "Scheinanerkennung" durch einen Lobbyverband habe ich bewusst verzichtet. Mein Fokus liegt auf einer soliden Ausbildung mit klaren Berufsperspektiven durch die strukturierte Vermittlung von fundiertem, aktuellem Wissen durch Fachleute aus der Praxis. Gleichwohl ist der Studiengang Osteopathie und physiotherapeutisches Training am Pferd meines Institutes von der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung des Landes Niedersachsen als Weiterbildung anerkannt.

 

Der staatlich anerkannte Wissenschaftsbereich, der meiner Meinung nach die fundiertesten Kenntnisse der Pferdegesundheit vermittelt, ist die Veterinärmedizin. Deswegen findet die Abschlussprüfung des Studiums vor mindestens einem Tierarzt/ Tierärztin in schriftlicher, praktischer und mündlicher Form statt.

 

Abschluss als geprüfte/r Pferdefachtherapeut/in für Osteopathie und physiotherapeutisches Training.

 

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